Das Tor zur Romandie

 

10 Uhr Morgens. Vom Bahnhof kommend und Richtung Altstadt laufend durchqueren wir die Fussgängerzone. Die Cafés sind gefüllt und die Geschäfte und Boutiquen installieren gerade die Aussenpräsentation ihrer Waren. Viele Lieferwagen verengen die Einkaufsstrasse. Geschäftiges Treiben aber nur entspannte, freundliche Gesichter.


Die Altstadt beeindruckt mit ihren gut erhaltenen mittelalterlichen Häusern und gotischen Bauwerken. Sie liegt auf einem schmalen und steilen Felsgrad oberhalb der Saane. So verlangt unser Streifzug auch die Bewältigung von ein paar Höhenmetern.


Neben den optischen Impressionen wird zunehmend ein weiterer unserer Sinne angesprochen. Fast jede Gasse, in die wir abbiegen, empfängt uns mit neuen Düften feinster Kulinarik. Hier wird überall gekocht ! Und der Nase nach zu urteilen auf hohem Niveau.


Die Universitätsstadt markiert gewissermassen den Eintritt in die Romandie. Nicht ganz zweidrittel der Bevölkerung spricht französisch und zirka ein Fünftel spricht deutsch. Als Sitz des Bistums Lausanne, Genf und Fribourg ist die Stadt mehrheitlich katholisch und verfügt über die einzige katholische Universität der Schweiz.

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